Nachfolgend ein kurzer Abriss unserer Länder, alphabetisch geordnet.

Großbritannien:
In Großbritannien hat sich der Coffee Service zu einem profitablen Zweig der Tchibo Gruppe entwickelt.

Österreich:
Tchibo/Eduscho betritt den österreichischen Markt im Jahr 1969. Heute ist die in Wien ansässige Eduscho Austria mit den beiden Marken Tchibo und Eduscho marktführend und überzeugt durch das umfangreiche Röstkaffeesortiment, mit seinen Non Food Produkten und Kaffee Bars. Die Distribution erfolgt über die rund 150 Tchibo/Eduscho Filialen, den Lebensmittel- und Facheinzelhandel sowie über Internet.

Polen:
1992 fällt der Startschuss für Tchibo in Polen. Durch einen schnellen und konsequenten Aufbau des Vertriebsnetzes nimmt Tchibo schon bald eine herausragende Marktstellung ein. Nach zwei Jahren erfolgreicher Präsenz auf dem polnischen Markt eröffnet Tchibo 1994 in Marki eine eigene Kaffeerösterei. 1999 wird mit der Marke Gala eine zweite Marke in den polnischen Markt eingeführt. Im stationären Systemgeschäft sind bis heute über 30 Tchibo Filialen eröffnet worden. Der Tchibo Coffee Service beliefert zusätzlich seit 1994 Hotels und Büros mit Kaffee und Kaffeeprodukten. Mit dem Web Shop bietet Tchibo seit Anfang 2008 seinen Kunden die Möglichkeit, Non Food Produkte und Kaffee zu bestellen.

Rumänien:
Im Land zwischen Siebenbürgen und Karpaten eröffnet Tchibo in der Haupt­stadt Bukarest 2001 eine erste Niederlassung. Die flächendeckende Distribution erfolgt über den Handel. Mit an das länderspezifische Geschmacksprofil angepassten Kaffeerezepturen ist Tchibo heute in Rumänien in allen Marktsegmenten des Röst- und Instant-Kaffees vertreten.

Russland:
1994 gründet Tchibo die erste russische Niederlassung in Sankt Petersburg, ein Jahr später folgt der zweite Standort in Moskau. Innerhalb weniger Jahre erlangt Tchibo in Russland einen hohen Bekanntheitsgrad und entwickelt sich zu einem der führenden Kaffeeanbieter. Aufgrund der Erfolge werden die Geschäftstätigkeiten in den anderen GUS Staaten kontinuierlich ausgebaut.

Schweiz:
2001 tritt Tchibo über das Direktgeschäft in den deutschsprachigen Markt der Schweiz ein. Das Tchibo Non Food Sortiment wird zunächst über das Internet sowie das Bestellmagazin angeboten. 2002 eröffnet Tchibo die ersten Filialen in Luzern, Winterthur und Basel. Mittlerweile bieten rund 40 Filialstandorte den Tchibo Angebotsdreiklang an.

Slowakei:
1991 tritt erstmals ein internationaler Kaffeeanbieter auf dem Markt der damaligen CSFR an: Tchibo. Noch vor der Teilung des Landes nimmt Tchibo eine marktführende Stellung ein. Nach der Aufspaltung der Tschechoslowakei eröffnet Tchibo 1993 eine Niederlassung in Bratislava. Die Distribution des Kaffees erfolgt seither über den Groß- und Einzelhandel. Seit 1998 ist auch die Marke Eduscho in der Slowakei erhältlich.

Tschechien:
1991 betritt Tchibo den Markt der damaligen CSFR und kann als erster internationaler Kaffeeanbieter seinen Bekanntheitsgrad schnell erhöhen. Heute ist Tchibo mit seiner internationalen Marke Tchibo und der lokalen Marke Jihlavanka Markt­führer im Bereich Röstkaffee. Die Distribution der Food- und Non Food Produkte erfolgt über Tchibo Filialen sowie Depots im Lebens­mit­tel­handel. Zusätzlich beliefert der Tchibo Coffee Service Hotels, Restau­rants und Büros mit Kaffee und Kaffeeprodukten.

Türkei:
2006 wird Tchibo mit seiner ersten Filiale in Europas größtem Einkaufszentrum, Istanbul Cehavir, auf dem türkischen Markt aktiv. Nach dem erfolgreichen Markteintritt wird die Distri­bution rasch auf über 30 türkische Niederlassungen ausgeweitet. Weitere Filialstandorte, die den gewohnten Tchibo Angebotsdreiklang bieten, sind in Planung.

Ungarn:
Die erste ungarische Tchibo Niederlassung entsteht 1991 in Budapest. Die flächendeckende Distribution des Kaffees erfolgt seither über den Handel. Mit der Übernahme der Firma Eduscho im Jahr 1997 avanciert Tchibo in Ungarn zum Marktführer. Mittlerweile gibt es drei Filialen in Ungarn, die Erschließung weiterer Standorte wird bis Jahresende bewertet.