Neue Wege gehen und nie dagewesene Projekte realisieren

Christian Fuchs, Senior Manager Digitale Vermarktungskonzeption

„Tchibo – mit dieser Marke bin ich aufgewachsen. Bereits meine Eltern haben schon immer fleißig den Kaffee gekauft! Nach sechs Jahren auf Agenturseite hat es mich gereizt, bei Tchibo im Unternehmen an der Weiterentwicklung des E-Commerce-Bereichs zu arbeiten. Dieser Traum hat sich 2007 verwirklicht. Damals bin ich als Webshop-Manager eingestiegen und habe die Bereiche Themenwelten, Tchibo Prozente Shop, Cafissimo und Coffee betreut. Außerdem war ich für verschiedene Projekte wie den Launch unseres Webshops in Polen zuständig.

Im Oktober 2008 wurde ich zum Leiter des Bereichs Page Creation befördert und habe die Erweiterung des Bereichs um die Erstellung und den Versand von Newslettern begleitet. Spannend war dabei vor allem unser strategisches Ziel, bislang von Dienstleistern erbrachte Leistungen wieder „inzusourcen“, also intern zu erbringen. Im Juni 2011 bin ich schließlich als Senior Manager Digitale Vermarktungskonzeption in das neu geschaffene Team Consumer & Brand Digital Marketing gewechselt.

Hier geht es für mich und meine Kollegen darum, eine zentrale Instanz für die digitale Vermarktung in den Bereichen Non Food, Coffee und Cafissimo aufzubauen und die Disziplinen Online Media, Digitale Vermarktung und Social Media im Rahmen von Kampagnen zusammenzuführen. Daneben beschäftigen wir uns mit digitalen Trends und Innovationen, deren Anwendbarkeit für Tchibo und Strategien zur Synchronisation von digitalen Marketing- und Media-Maßnahmen mit klassischer Media.

Mein bisher spannendstes Projekt haben wir im Vorfeld des Oktoberfests 2011 realisiert: als wir Sternekoch Alfons Schuhbeck für eine Live-Kochshow im Internet engagiert haben, an der Kunden interaktiv teilnehmen und mitbestimmen konnten, was als nächstes geschehen soll – zum Beispiel welches Gericht gekocht werden oder ob Alfons Schuhbeck auf der Gitarre sein Lieblingslied spielen soll. Die Aufzeichnung in einem Studio in Hamburg haben wir live im Internet gestreamt – sie war auf tchibo.de und den Seiten von T-Online, MSN und Facebook zu sehen. Was mich an Tchibo begeistert? Die Offenheit der Kollegen und die Lust darauf, neue Wege zu gehen. Denn genau diese Bereitschaft macht solche Projekte erst möglich!“

Faszinierendes Geschäftsmodell, spannende berufliche Perspektiven

Jolanta Walag, Senior Controllerin Coffee

„Bevor ich zu Tchibo gewechselt bin, hatte ich bereits dreieinhalb Jahre Berufserfahrung bei einem internationalen Verbrauchsgüterkonzern gesammelt. Dann war die Zeit reif für eine neue Herausforderung. Dabei war mir wichtig, in einem Unternehmen zu arbeiten, das für die Qualität seiner Produkte steht. Seit dem Jahr 2009 bin ich Senior Controller Coffee bei Tchibo und unterstütze den Vorstand und die Führungskreise durch die Bereitstellung von Daten für unsere Preis- und Vermarktungsmeetings.

Die Bandbreite meiner Aufgaben ist riesig: von der Erstellung von Reportings, Forecasts und Business Cases für Innovationen über Bewertung von Promotions, Launches oder Auslistungen bis hin zu Analysen des deutschen Kaffeemarktes und der Wettbewerbsaktivitäten. Mein bisher spannendstes Projekt: die Mitarbeit an der langfristigen Cafissimo Stategie. Die Einzelportionssysteme befinden sich stark im Wachstum und sind somit für Tchibo von enormer strategischer Relevanz. Für den Business Plan haben wir uns mit mehrjährigen Kaffee-Marktprognosen auseinandergesetzt, unser Geschäftsmodell auf deren Stärken und Schwächen analysiert und langfristige Wachstums- und Gewinnziele definiert. Diese wurden in einem Szenario ausgearbeitet, der aktuell zur Orientierung bei Entscheidungsfindung wie z.B. Definition von Vermarktungsaktivitäten dient.

Was mir an Tchibo gefällt? Das ist das offene Arbeitsklima. Wir unterstützen uns gegenseitig, wenn irgendwo Engpässe entstehen. Der Umgang ist respektvoll, aber locker. Wir lachen viel. Am meisten fasziniert mich aber das einmalige Geschäftsmodell, das Coffee und Non Food, eigene und fremde Vertriebswege und eigene Herstellung wie Fremdfertigung beinhaltet – das macht meinen Job spannend und bietet zahllose Berufsperspektiven. Dass so ein aufregendes Unternehmen auch noch in einer Stadt wie Hamburg seinen Hauptsitz hat, ist für jemanden wie mich, der gerne tanzt, ausgeht und sich mit Freunden trifft, das Tüpfelchen auf dem i.“